In der BauerZeitung heißt meine Rubrik "QuerGedacht" - und bewußt nicht "konformgedacht".
Meine Meinung ist nicht unbedingt die der Redaktion. Ich provoziere, bürste gegen den Strich, biete neue Sichtweisen, will Sichtweisen beeinflussen, Politik herausfordern, verändern. Manche Beiträge erscheinen gekürzt, ergänzt.
Nachfolgend finden Sie jeweils als Anhang mein Originalmanuskript - dann einfach anklicken.
Bauerzeitung 2026
Die Wüste rückt näher an Europa heran – nicht als Sahara, sondern als schleichende Bodendegradation durch Erosion, Humusverlust, Hitze und Dürre.
Die Antwort könnte eine regenerative Präzisionslandwirtschaft sein, in der KI, Drohnen und digitale Systeme Landwirtschaft grundlegend verändern – vom Traktoristen bis zum Herdenmanager.
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Ein Ministerium für 0,9 Prozent Wirtschaftsleistung? Warum die Landwirtschaft weniger Verwaltung statt mehr Bevormundung braucht – und weshalb die Abschaffung des Landwirtschaftsministeriums ein Gewinn für Bauern und Steuerzahler sein könnte.
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Die Landwirtschaft wandelt sich vom Produktionsbetrieb zum diversifizierten Unternehmen. Energie, Direktvermarktung, Kooperationen und neue Eigentumsstrukturen werden wichtiger als die reine Erzeugung von Rohstoffen.
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Ratten, Seuchen, Bürokratie: Die neue EU-Regelung sorgt für massive Kritik in der Landwirtschaft. Warum das Rattengiftverbot brandgefährlich ist.
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Die Landwirtschaft der Zukunft wird kaufmännischer, kooperativer und härter im Wettbewerb. Wer Kosten, Risiken und Liquidität professionell steuert, gewinnt – Grenzbetriebe und alte Strukturen geraten dagegen zunehmend unter Druck.
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Landwirtschaft steht unter massivem Druck: steigende Kosten, Marktmacht von Handel und Vorlieferanten, Klimarisiken und gesellschaftliche Erwartungen treffen auf unsichere politische Rahmenbedingungen. Gleichzeitig erzwingen technologischer Wandel und Bodenmarktentwicklungen tiefgreifende Anpassungen. Um zu bestehen, muss sich die Landwirtschaft verändern – sonst verliert sie ihre wirtschaftliche Grundlage.
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In der NDR Story kritisiert Manuela Schwesig angebliche Flächenkäufe durch Investoren – der Text hält dagegen: Kaum gehandeltes Land, sinkende Preise und bestehende Gesetze widersprechen der Dramatisierung. Share Deals beträfen zudem Unternehmensanteile, nicht Ackerboden, und seien weder einfach zu verbieten noch per se agrarschädlich.
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Trotz EuGH-Prüfung könnte Mercosur – wie einst CETA – vorläufig starten. Die inhaltlichen Zugeständnisse für EU-Landwirte sind begrenzt, Umwelt- und Marktbedenken gelten als überzeichnet; politischer Widerstand – vor allem aus Frankreich und Polen und etlichen Grünen – führte zur Blockade.
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Plädoyer für eine Rückkehr zu Ludwig Erhards marktwirtschaftlichen Prinzipien. Die heutige Wirtschafts- und Agrarpolitik gilt als übermäßig interventionistisch, bürokratisch und ineffizient. In der Landwirtschaft werde Subventionsabhängigkeit gefördert, Strukturwandel behindert und Besitz statt Leistung belohnt. Ergebnis: sinkende unternehmerische Verantwortung, Fehlanreize und wachsende Verwaltung ohne entsprechende Wertschöpfung.
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